TOMNEX ist aus einem inneren Antrieb entstanden – aus dem Wunsch heraus, Gedanken, Erfahrungen und Stimmungen in Musik zu übersetzen. Nicht aus einem Trend, nicht aus Kalkül, sondern aus dem Bedürfnis, etwas Eigenes hörbar zu machen.
Ich bin kein Sänger und kein klassisch ausgebildeter Musiker. Meine Stärke liegt im Zusammensetzen, im Arrangieren, im Entwickeln von Klangräumen. In TOMNEX verbinde ich Musikproduktion mit modernen Technologien und arbeite intensiv mit Künstlicher Intelligenz. KI ist dabei kein Ersatz für Kreativität, sondern ein Werkzeug, das mir neue Wege eröffnet. Ich lerne, experimentiere, kombiniere Software, Sounds und Texte – und entwickle meinen eigenen Workflow Schritt für Schritt weiter.
Die Lyrics entstehen überwiegend aus eigenen Gedanken, Beobachtungen und Erfahrungen. Sie werden mithilfe von KI weiter ausgearbeitet, verdichtet oder neu interpretiert, behalten aber ihren persönlichen Kern. Wer genau hinhört und mich kennt, wird in vielen Songs Fragmente meines Lebens wiederfinden. Gleichzeitig ist es mir wichtig, dass die Musik offen bleibt – dass sich andere Menschen darin wiederfinden können, ganz unabhängig von meiner eigenen Geschichte.
TOMNEX beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themen: mit Dunkelheit und Aufbruch, mit Zweifel und Bewegung, aber genauso mit Freude, Energie und dem Leben selbst. Manche Songs laden zum Nachdenken ein, andere machen Mut, wieder andere wollen einfach tragen, antreiben oder zum Tanzen bewegen. Diese Vielfalt ist kein Zufall. Sie spiegelt das wider, was in meinem Kopf entsteht und Schritt für Schritt seinen Weg nach außen findet.
Der Schritt, dieses Projekt öffentlich zu machen, hat Mut gekostet. Musik zu veröffentlichen bedeutet, sich zu zeigen. Doch TOMNEX steht bewusst für Ehrlichkeit statt Perfektion, für Entwicklung statt Stillstand und für Musik, die nicht erklären muss, sondern wirken darf.
TOMNEX ist ein wachsendes Projekt.
Song für Song. Gedanke für Gedanke.
Und längst noch nicht am Ende.
TOMNEX ist für mich mehr als ein musikalisches Projekt. Es ist ein Ventil und zugleich ein Neuanfang. Musik war schon immer Teil meines Lebens – früh habe ich aufgelegt, gemischt, ausprobiert. Doch lange blieb der Wunsch, eigene Gedanken und Emotionen in Musik zu übersetzen, unerfüllt. Erst in einer persönlichen Umbruchphase begann ich, Gedanken aufzuschreiben – zunächst ohne Plan, dann immer öfter in der Form von Songtexten. Der erste fertige Song, Der Weg aus der Dunkelheit, entstand nicht aus Kalkül, sondern aus einem inneren Drang heraus. Er erzählt meine Geschichte, und gleichzeitig eine, die viele Menschen kennen. Genau darin liegt für mich die Kraft von Musik: Sie kann persönlich sein und trotzdem verbinden. Künstliche Intelligenz hat mir dabei Möglichkeiten eröffnet, die ich allein so nicht gehabt hätte. Nicht als Ersatz, sondern als Werkzeug. Als Unterstützung, um Ideen hörbar zu machen, die lange nur in meinem Kopf existierten. Der Ursprung bleibt menschlich – die Emotion, der Text, der Gedanke. Meine Musik soll berühren, Halt geben und verbinden. Sie darf nachdenklich sein, aber auch leicht. Sie darf Wärme ausstrahlen, Energie geben und Bewegung erzeugen. Beides gehört für mich zusammen. Wenn ein Song es schafft, jemanden zu erreichen – sei es durch einen ruhigen Moment oder durch positive Vibes – dann hat TOMNEX seinen Sinn erfüllt.